Paul Kurt Neubert (1893-1914)
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|---|---|
| Geboren | ~ 28. Mai 1893 |
| Gestorben | 28. Juli 1914 Königsbrück |
| Familie | |
| Vater | Paul Theodor Neubert |
| Mutter | Emma Marie Eckert |
| Militärdienst | |
| Dienstherr | Königreich Sachsen Friedrich August III. von Sachsen / (Dt. Kaiserreich) |
| Rang | Kanonier |
| Regts.-Kommandeur | Erich Wagner |
| Regiment | 5. Feldartillerie-Regiment Nr. 64 |
| Dienstjahre | 1914 |
| Konflikte | Erster Weltkrieg |
Leipziger Tageblatt und Handelszeitung Nr. 386 vom 01. August 1914, S. 8.
Chronik
1893
Paul Kurt wird im Mai geboren.
1914
Er wird nach der Musterung dem 5. Feldartillerie-Regiment Nr. 64 zugewiesen, das sich im Juli zur Abhaltung einer Schießübung in Königsbrück in der Lausitz befindet.
Am 28. Juli erklärt Österreich Serbien den Krieg. Am gleichen Tag gerät Paul Kurt Neubert bei einer Übung seines Regiments unter ein Geschütz und stirbt im Alter von 21 Jahren und 2 Monaten. Das Leipziger Tageblatt vom 1. August berichtet über den Vorfall:
Am 1. August, um 17 Uhr, ergeht der Mobilmachungsbefehl durch Kaiser Wilhelm II.
Paul Kurt Neubert wird in der ersten Augustwoche in Flöha begraben.
Fußnoten
- Leipziger Tageblatt und Handelszeitung Nr. 386 vom 01. August 1914, S. 8.
Literatur
E. Wagner, Das 5. Kgl. Sächs. Feldartillerie-Regiment Nr. 64, Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Sächsische Armee 4 (Dresden 1922).